Titel: Der Schlussmcher

Englischer Titel: Break up man

Erscheinungsjahr: 2013

FSK: ab 6

Länge: ca. 106 Minuten

 

Inhalt ("Klappentext"):

Paul (Matthias Schweighöfer) hat einen recht ungewöhnlichen Beruf: Er ist professioneller "Schlussmacher". Für eine Berliner Trennungsagentur reist er quer durch Deutschland, um stellvertretend den Trennungswunsch seiner Kunden an deren zukünftige Ex-Partner zu übermitteln. Dabei hat er sich mit der Zeit unempfindlich gegenüber emotionalen Ausbrüchen der Verlassenen gemacht, denn schließlich bringt jede Trennung bares Geld und lässt seine Beförderung zum Unternehmenspartner ein Stück näher rücken. Noch dazu läuft es bei ihm - im Gegensatz zu seinen Kunden - liebestechnisch äußerst gut, denn er genießt sein Privatleben an der Seite von Freundin Natalie (Catherine de Léan). Gerade als Paul seine wichtigste Trennung über die Bühne bringen will, kommt ihm der anhängliche Toto (Milan Peschel) in die Quere und bringt Pauls Karriereplanung und sogar sein Liebesleben komplett durcheinander. DAnn Toto lässt sich nicht so einfach abservieren... 


Meinung: Die Story ist wie üblich leicht bekömmlich und nicht zu kompliziert Die Schauspieler erkennt man aus den anderen Filmen von Schweighöfer. Ich habe den Film so nebenbei geschaut und eigentlich teilweise nicht ganz so genau hingeschaut, aber trotzdem die wichigstten Elemente der Handlung alle mitbekommen. Ich finde die Szenen in denen Paul Paare trennt unterhaltsam gestaltet, obwohl so eine Trennung ja nicht unbedingt etwas positives ist. Was mich allerdings extrem gestört hat war, dass Matthias Schweighöfer so häufig die Wörter "Scheiße" und "Fuck" benutzt, was ich sehr unnötig finde. Dadurch, dass diese Wörter so häufig in Filmen genutzt werden werden sie immer häufiger unbewusst auch in unserem normalen Sprachgebrauch verwendet. Das ist eigentlich das was mich am meisten an dem Film stört.


Bewertung: * * * (*) * - 3,5 von 5 Sternen

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